Lust auf eine Zeitreise?

Von der Vergangenheit bis heute

Schritt für Schritt …

 

 

1898 bis 1907

Bau der evangelischen Schule „Auf dem Berg’’ zusätzlich zur evangelischen Schule „Am Paschacker’’ und „Auf dem Pickert’’

 

 

08.04.1907

Eröffnung der Schule

 

 

März 1946

Übersiedlung der Schule in das Schulgebäude ´Pestalozzistraße´ wegen Instandsetzung

 

 

Dezember 1946

Rückkehr in das Schulgebäude „Auf dem Berg’’

 

 

Mai 1949

Erstmals nach dem Krieg sind alle Stellen für sieben Klassen (330 Kinder) besetzt.

 

 

20.12.1950

Erste „Öffnung von Schule’’: gemeinsame Weihnachtsfeier mit den Eltern in der Aula der Volksschule Langestraße.

 

 

 

Ostern 1951

Ausstattung der Schule mit „neuzeitlichem Schulgestühl’’. Der Vordereingang wird zugemauert. Die Schule wird an die Kanalisation angeschlossen.

 

 

Herbst 1955

Wegen des zunehmenden Kraftfahrzeugverkehrs werden die Schulhöfe nachmittags zum Spielen freigegeben, es wird ein Spielplatz eingerichtet. Die „Abortanlagen’’ werden modernisiert.

 

 

12.05.1964

Beginn des Neubaus

 

 

31.03.1966

Ende der evangelischen Schule „Auf dem Berg’’

Zitat:

„Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten, und was der Mensch säet, das wird er ernten!’

 

 

01.08.1967

Die Volksschule „Auf dem Berg’’ wird geteilt: Die Klassen 5 – 9 bleiben im Schulgebäude „Auf dem Berg’’. Die Schule ist nun eine Hauptschule. Die
Klassen 1 – 4 ziehen mit dem Großteil des Lehrpersonals zum Schulgebäude Pestalozzistraße als „Städtische Grundschule’’.

 

 

09.08.1968

Die Grundschule zieht in den Neubau „Am Wasserturm’’, der im Jahr zuvor von der Hauptschule besetzt worden war.

 

 

1975

Stark rückläufige Schülerzahlen wegen Änderung der Schulbezirksgrenzen; der Altbau wird endlich renoviert!

 

 

1976

Die Schule erhält zwei türkische Vorbereitungsklassen.

 

 

13.06.1987

Das 80-jähriges Bestehen der Schule wird mit einem großen Schulfest (mit 2 Schulanfängern von 1907) gefeiert.

 

 

Sommer 1997

Die „Verlässliche Grundschule’’ (8.00 Uhr – 13.00 Uhr) wird ins Leben gerufen mit Frau Kalina und Frau Peisker.

 

 

Sommer 1997

Das 90 – jährige Bestehen der Schule „Auf dem Berg’’ wird mit einem Schulfest und einer Ausstellung gefeiert.

 

 

01.08.2001

Die Informationsschrift „Unsere Schule von A bis Z’’ wird erstmals ausgegeben.

 

 

21.11.2001

Ein Schulhofprojekt zur Umgestaltung des Schulhofes startet, viele Eltern helfen.

 

 

2002

Die Betreuung wird ausgeweitet: 5 Kräfte arbeiten dort jetzt ab 7.45 Uhr bis 15 Uhr.

Die Sanierung des Altbaus wird durchgeführt. Unter großem Protest der Nachbarschaft bekommt die Fassade einen gelben Anstrich: „Rheinhausen wird gelb’’!

 

 

Juni 2006

Wir haben eine eigene Webseite!

 

 

August 2006

Die „Offene Ganztagsgrundschule Auf dem Berg’’ ist eröffnet und läuft mächtig an; viele Vorarbeiten konnten in den Sommerferien abgeschlossen werden.

Es gibt 8 Betreuungskräfte für 75 Kinder im Ganztag. Die Betreuung im Ganztag findet von 7.30 Uhr – 16.00 Uhr statt. 12 Kinder werden in der „Verlässlichen Grundschule’’ von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr bereut.

 

Die Schulkonferenz hat beschlossen, dass die Schule Korrespondenzschule innerhalb des Modellvorhabens „Selbstständige Schule’’ wird.

 

 

Frühjahr 2007

Wir haben einen Computerraum mit 15 Arbeitsplätzen, in jeder Klasse befindet sich ein Computer-Arbeitsplatz, alle haben Zugang zum Internet!!

 

Das Konzept „PESCH“ (Partnerschaft zwischen Elternhaus und Schule) wird entwickelt und etabliert.

 

 

Sommer 2007

Das 100 – jährige Bestehen der Schule „Auf dem Berg’’ wird mit einer großen Festwoche inklusive einer Ausstellung, die sich über alle Klassenräume erstreckt, gefeiert.

 

 

Sommer 2008

In der Schulpflegschaft sowie im Lehrer- und Betreuungsteam vorbereitet, wird das neue Leitbild der Schule verabschiedet. Dieses lautet: „Stärke durch gemeinsame Werte“. Aus diesem entwickelte sich das aktuelle Leitbild der Schule „Mit Werten wachsen“.

 

 

Sommer 2010

Die Schule nimmt am EU – Schulobst- und – Gemüseprogramm NRW teil. Alle Schulkinder erhalten dreimal pro Woche je 100 Gramm frisches Obst und Gemüse.

 

 

15.09.2011

Zum ersten Mal findet ein „Kinderfest“ auf dem Schulgelände der Schule statt. Die Idee hierzu entwickelten Eltern des neu gegründeten Vereins der „Freunde und Förderer“.

 

 

April 2012

Unsere Schule erhält als erste Grundschule in NRW das Tutmirgut – Schule – Zertifikat der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Dabei geht es um 3 Bereiche: bewusste Ernährung, ausreichende Bewegung und Stressregulation.

 

 

Sommer 2016

Die Lehrer entwickeln das BERG – Profil (Bewegung Entspannung Respekt Gesunde Ernährung) als Alternativkonzept zum Tutmirgut – Konzept.

Der Slogan dieses Konzeptes lautet: Starke Lehrer, starke Kinder, starke Eltern in der BERG – Schule.

 

 

Dezember 2016

Frau David übernimmt als neue Schulleiterin die GGS Auf dem Berg.

 

 

Sommer 2017

Zum 2. Mal findet das tolle Zirkusprojekt an unserer Schule statt. Auf der großen Wiese steht für eine Woche ein echtes Zirkuszelt. Alle Kinder, Eltern, Betreuerinnen und Lehrerinnen sind begeistert. Gemeinsam wird beschlossen, in vier Jahren auf jeden Fall wieder ein Zirkusprojekt auf die Beine zu stellen.

 

 

Herbst 2017

Der Förderverein sponsert die Anschaffung von afrikanischen Djemben im Klassensatz. Die vierten Klassen zeigen ihr Können auf der Abschlussfeier im Sommer 2018.

 

 

Sommer 2018

Das gelbe Haus bekommt eine Außentreppe als Notausgang und einen weiteren Eingang.

Eine blaue Tischtennisplatte aus Beton erweitert die Spielangebote auf dem Schulhof.

 

 

Sommer 2019

Die Schule erhält neue Schränke für alle Klassen und die Klassenräume erstrahlen in frischen grünen und blauen Farben. Auch die Treppenhäuser und Flure bekommen einen neuen Anstrich. Der Förderverein schafft mit großer Unterstützung des Vertretungshausmeisters für alle Klassen Holzbänke an.

 

 

Frühjahr 2020

Aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie wird die Grundschule ab dem 16.März 2020 geschlossen.

Der Unterricht startet am 08.Mai 2020 in sehr veränderter Form wieder. Alle Klassen sind in kleine Lerngruppen aufgeteilt, die einmal in der Woche für jeweils 2 Schulstunden unter strengen Hygiene- und Abstandsregeln unterrichtet werden. Für die restlichen Tage erhalten die Kinder Wochenpläne – Lernen auf Distanz.